Deckende Standardfarben: Gift adé

leinölpro füllt seine Leinölfarben ohne Lösemittel streichfertig ab. Erst-, Zwischen-, und Schlussanstrich kommen aus der gleichen Dose. Leinölfarben von leinölpro können unverdünnt innen und außen eingesetzt werden: Möbel, Vertäfelungen, Fenster, Fensterläden, Türen, Fachwerk, Fassaden, Zäune und andere stark beanspruchte Flächen aus Holz, Metall, Stuck und Putz.

Lösemittelfreie Ölfarben sind hochdeckend, denn sie sind aus kalt gepresstem Leinöl und einem hohen Pigmentanteil von bis zu 75 % hergestellt. (Sie merken das sofort am hohen Gewicht der Dosen!) So bieten sie optimalen UV-Schutz. Die Pigmente sind Zinkweiß (gegen Algen- und Pilzbefall), Titandioxid, Metalloxide und Mineralien (Erdfarben), siehe Volldeklaration.

Allergiker: Unsere deckenden Leinöl-Farben enthalten keinerlei Terpene (Terpentin), keine Zitrusdestillate (wie Orangenschalenöl), kein Blei, keine Füllstoffe (z.B. Talkum, Kreide oder Cellulose) oder Konservierungsstoffe. Einfach bunt und gesund.

45 traditionelle Farbtöne sind ab Lager lieferbar. Andere Farben erreichen Sie durch Mischen untereinander. leinölpro mischt solche Spezialfarben innerhalb weniger Tage für Sie, am besten nach RAL- oder NCS-Fächer.

Holz mit rohem Leinöl grundieren. Farbe mit gutem Pinsel sehr dünn ausstreichen. Dem ersten Farbanstrich können zum besseren Verschlichten und für eine glattere Oberfläche bis zu 10 % gekochtes Leinöl beigegeben werden. Nach dem 1. Farbanstrich die aufgestellten Holzfasern mit Glättebürste oder gebrauchtem Schleifschwamm brechen.

Drinnen reichen oft 2 unverdünnte Farbanstriche; gut einarbeiten! Dauerndes Lüften ist für das Trocknen unabdingbar! Siehe »Verarbeitung«. Bei wenig Licht können weiße und sehr helle Farbtöne etwas nachdunkeln (Dunkelvergilbung). Bei ausreichend Tageslicht werden sie in wenigen Tagen wieder hell.

Draußen am besten bei warmer, trockener Witterung streichen. Dem Schlussanstrich zur Erhöhung der Haltbarkeit etwa 0,5 % Standöl beimischen. Je nach Temperatur und Luftfeuchte beträgt die Trockenzeit je Anstrich etwa 2 Tage. Wir empfehlen 3 Anstriche.

Sägeraues Holz: Das trockene Holz einmal mit kalt gepresstem, rohen Leinöl unverdünnt grundieren, nach dem Durchtrocknen 1 Farbanstrich. Die Farbe wird dazu mit 10 bis 20 % gekochtem Leinöl streichfähiger eingestellt. Je nach Wetterbelastung und Verwitterung alle paar Jahre einfach mit einer Bürste und warmem Wasser säubern und nach dem Trocknen wieder drüberstreichen.

Reinigen: Pinsel, Arbeitsflächen, Böden und Stoffe unbedingt mit Leinölseife säubern, kein Terpentin oder andere Lösemittel verwenden!

Sparsamer Verbrauch: 1 Liter reicht auf glatter Oberfläche für circa 15 qm. Jeweils doppelt so weit wie handelsübliche Lacke! Innen also bei 2 Anstrichen 0,15 l pro qm, außen bei 3 Anstrichen 0,2 l pro qm. Auf sägerauem Holz reicht 1 l Farbe für etwa 10 qm.

Wir liefern Dosen zu 1 l und Eimer mit 3 l Inhalt.

Lagerung: Leinölfarbe kann original verschlossen im Kühlen mehrere Jahre gelagert werden. Reste in kleinere luftdichte Dosen umfüllen, damit in der Dose über der Farbe möglichst wenig Luft steht.

> Verarbeitung und Pflege

> Leinölfarbe A – Z

> Volldeklaration

> Sicherheitsdatenblatt

> Werkzeuge reinigen

Wie viel kostet ein Anstrich?

Alle Angaben pro Quadratmeter zum Endverbraucherpreis inklusive MwSt.
Grundierung mit rohem Leinöl: 2,00 €
(gut 0,1 l/qm)
3 Anstriche mit Leinölfarbe: 10,00 €
(insgesamt 0,2 l/qm)

Summe: 12,00 €
Und in Zukunft wesentlich weniger Aufwand weil Sie nie mehr an- oder abschleifen müssen!

Das Internet erlaubt keine exakte Farbdarstellung. Sie ist abhängig von Ihrem Betriebssystem, dem verwendeten Internetbrowser, Ihrem Monitor, Ihren persönlichen Bildschirmeinstellungen und dem momentanen Umgebungslicht. Bestellen Sie sich deshalb (evtl. zusammen mit dem rohen Leinöl zum Grundieren) zum genaueren Farbabgleich unsere gedruckte Farbkarte.

Gutes Werkzeug ...

... ist für ein gutes Arbeitsergebnis unabdingbar. Deshalb lässt leinölpro speziell für Ölfarb-Anstriche geeignete Pinsel herstellen, vom kräftigen »Vorarbeiter« bis zum zarten »Masseur«.